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Ihr NADORSTER EINBLICK am Donnerstag, 23. November 2017, um 03:51:27 Uhr

NADORSTER EINBLICK: Finanz-Tipp ...

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Der Finanz-Tipp im Juli 2015:


Diesmal: „Rente wegen voller Erwerbsminderung – was heißt das eigentlich?“



Sie erhalten diese Werte in Ihrer persönlichen Information, wenn Sie nach dem 1. Januar 1961 geboren sind. Neben den Angaben zur Altersrente wird im mittleren Abschnitt auch die Höhe der vollen Erwerbsminderungsrente angegeben – es gibt auch noch die halbe Erwerbsminderungsrente!­ Voraussetzung um überhaupt eine der beiden Renten zu erhalten, ist in der allgemeinen Wartezeit von 60 Monaten mindestens 36 Pflichtbeiträge in die Rentenversicherung gezahlt zu haben – meist ist dies über die Ausbildungszeit bereits erfolgt. Als Kriterium gilt, in welchem zeitlichen Umfang jede nur erdenkliche Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt ausübbar ist – unabhängig von Beruf und sozialem Status. ACHTUNG: Es wird tatsächlich nur beurteilt, ob Sie noch arbeiten können – unabhängig davon, ob Sie einen Job in dieser Tätigkeit bekommen. Im Ernstfall bedeutet dies, dass keine monatliche Rente an Sie gezahlt wird. Sollten Sie allerdings eine Rente erhalten, wird auf jeden Fall nach drei Jahren geprüft, ob Sie immer noch nicht wieder arbeiten können – ggf. verlieren Sie dann Ihren Anspruch auf die monatliche Rente. Die Rentenzahlungen werden seit dem 1. Januar 2005 wie die Altersrente nach Überschreiten des Grundfreibetrages besteuert. Unser Tipp: Lassen Sie sich beraten und prüfen die Notwendigkeit einer Absicherung! – gerade wenn noch Verpflichtungen an Kreditgeber zu leisten sind, wäre eine private zusätzliche Absicherung wichtig.

(Quelle: Andree Buggel)



Der Finanz-Tipp im Juni 2015:


Diesmal: "Meine Altersrente - Wie hoch ist sie wirklich?"



Jedes Jahr bekommen alle Arbeitnehmer in Deutschland den aktuellen Stand ihrer bisher verdienten Rentenansprüche seitens der gesetzlichen Rentenversicherung mitgeteilt. Auf der „Renteninformation“ findet man oben links seine Versichertennummer, darunter seine Anschrift.
Gleich im oberen Drittel ist der Zeitraum angegeben, welche Daten zur Errechnung der Rente als Grundlage dienen und ab wann die persönliche Regelaltersrente bezogen werden kann, d.h. ab welchem Zeitpunkt die persönliche Altersrente aufgrund der aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, genauer hinzuschauen! -> Wie alt bin ich an dem genannten Termin eigentlich?

Im mittleren Abschnitt bekomme ich drei unterschiedliche Werte genannt: 1. Die Rente wegen voller Erwerbsminderung – bedeutet, ich kann überhaupt keiner Tätigkeit mehr nachgehen, – die Höhe der künftigen Regelaltersrente – a) nach heutigem Stand und b) als Hochrechnung zum Rentenbeginn, wenn meine Beiträge weiter wie bisher auf mein Rentenkonto eingezahlt werden.
Im unteren Drittel wird eine Hochrechnung dargestellt, wie sich meine Rente entwickeln würde, wenn es weitere Rentenerhöhungen seitens des Gesetzgebers geben würde.­

ACHTUNG: Diese Rechnung bezieht die gesamte persönliche Restlaufzeit multipliziert mit der Rentensteigerung bis zum Rentenbeginn mit ein – somit ergeben sich teilweise unglaubliche fiktive Rentenansprüche. Auf der Rückseite erfahren Sie dann, wie viele persönliche Entgeltpunkte Sie auf Ihrem Konto bei der Rentenversicherung gesammelt haben. Dabei ist ersichtlich, wieviele Beiträge Ihr Arbeitgeber, oder Sie selber über Ihre Gehaltsabrechnung bzw. Dritte (Krankenkasse, Agentur f. Arbeit) eingezahlt haben.
Die Summe ergibt dann Ihre persönlichen Entgeltpunkte – aber wie werden die denn errechnet? Hätten Sie im Jahre 2014 ein Bruttojahreslohn von 33.180€ (Bezugsgröße West) verdient, hätten Sie genau 1 Punkt auf Ihrem Rentenkonto gutgeschrieben bekommen. Dieser eine Punkt hätte 28,61€ monatliche Regelaltersrente bedeutet. Unser Tipp: Leider haben Sie nun erst Ihre Bruttorente errechnet – unberücksichtigt sind die Inflation und weitere Abzüge (Steuer, Krankenkasse) – es lohnt sich also rechtzeitig genauer hinzuschauen – lassen Sie sich doch mal verfügbare Altersrenten feststellen.­

(Quelle: Andree Buggel)



Der Finanz-Tipp im Mai 2015:


Diesmal: "Verfügungen & Vollmachten"



In den letzten Wochen und Monaten erhalten wir in den Beratungen zur Kapitalanlage diverse Rückfragen zu den Themen Betreuungs-, Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten. Aktuell sind nur 4 % der Bundesbürger im Bundesnotarregister eingetragen, d.h. nur 2,1 Mio. Bundesbürger haben eine oder alle obigen Vollmachten und Verfügungen erstellt und hinterlegt. Leider laden sich viele Menschen (oft falsche) Internetvorlagen herunter. Richtig wäre einen Rechtsanwalt zu beauftragen und eine korrekte juristische Vollmacht zu erhalten – dann trägt der Rechtsanwalt auch die Haftung. Haben Sie gewusst, dass die Rechtsprechung alle zwei Jahre die Aktualisierung verlangt bzw. sonst die Verfügung/Vollmacht bei Gericht oder Krankenhaus abgelehnt wird?
Tipp: Ab sofort bieten wir Ihnen diesen Service zu niedrigen Konditionen inkl. jährlichem Aktualisierungsservice! Weitere Details finden Sie unter: www.finance-vision.de/leistungsuebersicht/kernkompetenzen/rund-um-s-geld/verfuegungen-vollmachten. Tipp: Abonnieren Sie unseren Newsletter.

(Quelle: Andree Buggel)



Der Finanz-Tipp im April 2015:


Diesmal: "Die Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung"



Einmal im Jahr erhalten alle  sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer in Deutschland die Information der Deutschen Rentenversicherung zu „Ihrem Rentenkonto“. Das Schreiben verteilt sich auf 2 Seiten und macht auf den ersten Blick einen übersichtlichen Eindruck und kommt mit dieser kurzen Version der Übersicht dem Bedürfnis vieler Bürger entgegen. Bei der Beratung zur Altersvorsorge ist natürlich die Renteninformation Grundlage des Gespräches und wird in die Analyse einbezogen. Dabei stelle ich seit Jahren fest, dass die Übersicht zwar schön kurz ist, aber leider nur sehr wenige Menschen die Zahlen richtig interpretieren können:
1) Im ersten Abschnitt steht in fetter Schrift: Ihre Regelaltersrente … ab Datum … Hier können Sie ersehen, wann Ihr persönlicher Rentenbeginn aufgrund der aktuellen Gesetzgebung ist. 2) Ihren persönlichen Wert finden Sie als dritten Euro-Betrag in fetter Schrift, die Höhe Ihrer persönlichen Rente – aber: Kaufkraft von heute! Sollte Ihr Rentenbeginn noch viele Jahre dauern, ist der tatsächliche Wert niedriger. Ein Beispiel: Angegeben ist der Wert 1.000 Euro und Ihr Rentenbeginn liegt noch 20 Jahre in der Zukunft, weiterhin unterstellt ist eine 2%ige Inflationsrate, dann entspricht der tatsächliche Wert in der Zukunft nur ca. 670 €.
Da aber die meisten Waren und Dienstleistungen in der Zukunft teurer werden, ist unserer Meinung nach dringend Handlungsbedarf angeraten. Noch viel komplexer ist die Zielgruppe der Selbstständigen bzw. der Handwerker, die entweder nicht Mitglied in der Rentenversicherung sind oder die nur Ihre 216 Pflichtbeträge gezahlt haben und dann aus der Rentenversicherung ausgestiegen sind.
Wir empfehlen: Lassen Sie sich beraten – prüfen Sie Ihre Ansprüche aus der Rentenversicherung, legen Ihre zusätzliche bisherige Altersvorsorge dazu und ermitteln so Ihre gesamte Versorgung zum Rentenbeginn – erst dann können Sie entscheiden, ob es weiteren Absicherungsbedarf bei Ihnen gibt.

(Quelle: Andree Buggel)



Der Finanz-Tipp im Januar 2015:


Diesmal: "Die Russlandkrise und was ich tun kann!?"


Früher wurden Kriege bzw. Konflikte militärisch geführt – in der heutigen Zeit, zumindest im Bereich der Großmächte, undenkbar - heute sind die Waffen: Währungen, Rohstoffe, Bündnisse und Politik.
"Gewinnen" wird der, der diese Mittel am wirkungsvollsten einsetzten kann. Man wird sehen ob es "der Westen" oder "der Osten" ist. Beunruhigend: Der Verfall des Gold- und Ölpreises, die Veränderungen der Währungen zueinander und die Verluste der Aktien an den russischen Börsen sollten die Anleger wachsamer werden lassen. Auch die Schwankungsbreite in den großen Indizes (Dax, Dow Jones) ist immer größer geworden – binnen zwei Tagen auch mal über 1.000 Punkte im Dax zu verlieren ist heute leider zur Realität geworden. Also Obacht! Was kann der Anleger tun? Streuen Sie Ihre Geldanlagen möglichst breit auf ganz unterschiedliche Anlageformen, z.B. Fonds (besser ETF’s), Festgeld (auch ohne Zins), Edelmetalle (Gold & Silber in physischer Form) und Immobilien - und bleiben Sie wachsam. Wirklich helfen wird uns aber erst, wenn bei uns allen ein echtes Umdenken einsetzt. Geld ist zwar wichtig, aber die wirklich wichtigen Dinge im Leben kann man mit ihm nicht kaufen! Aktuell ist das Elend vielerorts größer als je zuvor. Doch Kopf hoch: Wir alle können etwas tun, vor allem vor Ort kann man im Kleinen helfen – und meist braucht es dafür nicht viel Geld - aber ein großes Herz. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein friedliches 2015!

(Quelle: Andree Buggel)



Der Finanz-Tipp im Dezember 2014:


Diesmal: Sondertilgung - ja oder nein?


Viele Darlehnsnehmer haben in ihren Baudarlehnsverträgen die Klausel "Sondertilgung" vereinbart. Natürlich sind aktuell die Zinsen niedrig und viele haben nur die obligatorischen 1% regelmäßige Tilgung mit der Bank oder Versicherung vereinbart. Jetzt zum Jahresende fragt sich so mancher, "soll ich die 5% Sondertilgung an die Bank bezahlen oder mache ich mit dem Geld lieber etwas anderes?"

Ein Beispiel: Die Höhe der Sondertilgung beträgt 10.000€, der laufende Zins 3,28% und die Restlaufzeit 7 Jahre - das Ergebnis lautet 12.534,69€. Warum? - Erfahrungsgemäß berücksichtigen viele bei Ihren Überlegungen nicht, dass die Sondertilgung dafür sorgt, dass der Darlehensnehmer keine Zinsen mehr für die 7 Jahre bezahlen muss.
Deshalb sind die 10.000€ heute ausgegeben tatsächlich 12.534€ wert - es lohnt sich also die Sondertilgungsklausel in Anspruch zu nehmen.

(Quelle: Andree Buggel)



Der Finanz-Tipp im März 2010:


Lebens- und Rentenversicherung überprüfen lassen.


Lassen Sie doch mal Ihre Lebens- und Rentenversicherung auf die bisherige und zukünftige Rendite überprüfen.

Aktuell

haben alle Lebensversicherer wieder die Gesamtüberschussbeteiligung gesenkt. Für jeden Kunden heißt das, weniger Geld im Alter oder eine Deckungslücke, wenn die Lebensversicherung zur Entschuldung des Eigenheims dienen soll.

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Ihre Lebensversicherung steuerfrei zu verkaufen und den Erlös renditestark anzulegen?

Wie geht das:

Unabhängige Finanzprofis zeigen Ihnen die bisherige Rendite auf, ermitteln für Sie den Rückkaufwert und den wahrscheinlichen Ablaufwert.

Gleichzeitig bietet man Ihnen eine sichere und renditestarkte Alternative – Ihr Vorteil:

Sie behalten die Todesfallleistung trotz Verkauf der Lebensversicherung und das angesammelte Kapital verzinst sich deutlich höher als in der Lebensversicherung.

(Quelle: Andree Buggel)

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